Wie werden aus Strassen wieder öffentliche Lebensräume?
Wie lässt sich das raumplanerische Ziel der Innenverdichtung umsetzen?
Wie kann Wohnraum günstiger erstellt werden bei mehr Wohnqualität?

So?

Versuch, Raum zu schaffen
mit Hilfe einer hydraulischen Vorrichtung, um 1992

parkinglab zeigt innovative, aber machbare Alternativen auf:
bauliche und städtebauliche Lösungen für und heute und morgen.

Wir setzen beim Parkraum an,
denn hier liegen ungenutzte Potentiale für

Ressourcen sparendes Bauen und die Vermehrung lebendiger Freiräume.

Warum?
Abgestellte Fahrzeuge brauchen Platz, viel Platz.
Der Bau eines einzigen Parkgaragenstellplatzes erfordert so viel Fläche wie ein einzelner Bewohner zum Wohnen braucht.
Da ein einziges Auto die Erichtung mehrerer Stellplätze bedingt – vor der Wohnung und zusätzlich vor dem Büro, vor dem Supermarkt, vor öffentlichen Einrichtungen, u.s.w. – ergibt sich ein Flächenverbrauch fürs Parkieren, der die Wohnflächen der Gesamtbevölkerung um ein Vielfaches übersteigt.

5 x das Volumen des Münsters: das ist das Volumen, das alleine die öffentlichen Parkgaragen der Freiburger Innenstadt bilden.

Parkraum macht – auch wenn er nicht “offen”-sichtlich ist – einen Grossteil der gebauten Umwelt aus und bindet damit einen Grossteil der Investitionen.

Wir gestalten Parkraum

Unter Parkraum verstehen wir

  • Allmendplätze
  • Anwohnergaragen
  • Aufzugsgaragen
  • Automatische Parkierungsanlagen
  • Carports
  • D´humy-Garagen
  • Dachparkings
  • Doppelparker
  • Einstellhallen
  • Fahrradboxen
  • Fahrradstellplätze
  • Flurparker
  • Garagen
  • Hochgaragen
  • Mechanische Anlagen
  • Motoparkings
  • park+ride -Anlagen
  • Parkdecks
  • Parkhäuser
  • Parkierungsanlagen
  • Parklifts
  • Parkplätze
  • Parksafes
  • Parkstrassen
  • Paternostergaragen
  • Rampengaragen
  • Ruhender Verkehr
  • Sammelgaragen
  • splitlevel-Garagen
  • Stellplätze
  • Strassenrandplätze
  • Tiefgaragen
  • Turmgaragen
  • Umsetzparker
  • Unterflurgaragen
  • Veloparkings
  • Valetparkings

mit dem Ziel, die anhaltende Zunahme an unattraktiven, teuren, monofunktionalen und unflexiblen Abstellräumen zu bremsen zugunsten mehr lebendiger Freiräume.

  • massgeschneidert für die unterschiedlichsten Situationen,
  • für die dichte City, für Siedlungsgebiete und den ländlichen Kontext,
  • als integralen Bestandteil von Neuplanungen
  • oder nachträglich eingefügt in bestehende Strukturen.
  • Parkraum, der für Auto- und Velofahrerinnen funktioniert
  • und gleichermassen kollektiven Bedürfnissen gerecht wird,
  • der einen positiven Beitag leistet zur Baukultur,
  • der die Wirtschaftlichkeit von Bauvorhaben optimiert
  • und nachhaltig ist,
  • weil wir auch künftig verändertes Mobilitätsverhalten einkalkulieren.

parkinglab untersucht, entwickelt, plant und berät

und bietet damit Leistungen für Kommunen, Bauträger, Stadt- und Verkehrsplaner und private Bauherrschaften in Deutschland und der Schweiz.

parkinglab wird geleitet von der Architektin Lilo Münch

Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung beim Planen und Bauen, beim Lehren und in der Verwaltungspraxis kennt Lilo Münch die unterschätzten Potentiale, die in besseren Parkraumlösungen stecken. Zusammen mit einem Netzwerk aus Fachplanern bündelt sie im parkinglab planerische und gestalterische Kompetenzen und umfassendes knowhow rund ums Thema Parkraum.