Perspektivwechsel

Wir betrachten Raum für abgestellte Fahrzeuge nicht vorrangig als „ruhenden Verkehr“, also als Teil der Verkehrsinfrastruktur, sondern als Teil der Bauten und Freiräume und bezeichnen und behandeln ihn als „Parkraum“. Wir legen dieselben Massstäbe an ihn an, wie an alle anderen Bauten und Freiräume auch: er muss funktionieren, attraktiv, rentabel, langlebig und gleichzeitig flexibel sein, um sich anpassen zu können an geänderte Bedürfnisse.

Es bewegt sich was

Die Veränderungen sind in Gange. E-bikes, e-cars, autonome Fahrzeuge, verursachergerechte Preispolitik, Multimodalität. Die heutigen Standards bei Bauten des “ruhenden Verkehrs” wie bei den gesetzlichen Rahmenbedingungen sind in Frage zu stellen. Wir arbeiten mit an innovativen, zukunftsfähigen Lösungen.

No-tech, low-tech, high-tech

Wir kennen alle vorhandenen Methoden und Formen des Parkens – und erfinden neue. Wir scheuen uns nicht, Technik zu nutzen zum Abstellen der technisch generierten Fahrzeuge. Wir finden damit für jede Situation optimierte Lösungen: Ob für urbane oder ländliche Situationen, im Kontext von Neuplanungen oder im Bestand, für grosse oder kleinen Volumen, für Autos und für Velos.