Kölner Parkbox

Parkhaus-Projekt mit Restauration

Wenn in der Kölner Innenstadt gebaut wird freuen sich die Archäologen und die Bauherren fürchten sich – vor Bauverzögerungen und unkalkulierbaren Kosten aufgrund historisch bedeutender Funde im Untergrund. Doch warum in die Tiefe bauen, wenn ein Hochbau mehr Sinn macht und günstiger ist?
Eine dünne Scheibe aus 55 parkierten Autos wirkt als Lärmschutz und macht aus einem unwirtlichen Restgrundstück hinter dem Kölner Hauptbahnhof einen erlebbaren Platz – ein echter Gewinn für das heterogene Wohn- und Gewerbeumfeld. Die top-on-the-roof-bar bietet in 16 Meter Höhe echtes urban-feeling mit Blick über die betriebsamen Gleisanlagen.

Bestand

Das Projekt wurde vorgestellt beim jährlich stattfindenden Kölner Forum für aktuelle Architektur und im Massstab 1:1 auf dem Bauplatz visualisiert. Es ist ein Versuch, den üblichen mit dem Begriff Parkhaus verbundene Assoziationen eine neues, ein positives Bild entgegenzusetzen. Ganz konkret zeigt es auf, wie sich dank automatischer Parkierungssysteme Lösungen auch dort finden lassen, wo es mit herkömmlichen Garagentypen keine gibt.

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